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berliner stenogramm

Knut geht`s gut!!

Da kommen olle Tierschützer und erklären die Handaufzucht eines Eisbären führe zu schweren Verhaltensstörungen! Und er sollte überhaupt garnicht im Zoo gehalten werden. Dann wieder wollen sie uns Knut wegnehmen und nach Norwegen verbringen, nur weil er dort viel viel mehr Platz hat.
Das kann doch einer Zooverwaltung in Berlin und den Zoobesuchern wirklich egal sein!

Und überhaupt: hätten wir Knut nicht, wir müssten über die Arbeitslosigkeit, die Mieten, den Rassismus, den Islamismus und was weiß ich noch alles diskutieren.

So aber - Knut sei Dank - haben wir unseren Bären und unser tägliches Thema. BILD machts möglich. Und gelesen wird, was aufn Tisch kommt!

der berliner schlawiner am 25.4.07 23:11


heute war auch für mich ein ganz besonderer tag: denn es ist wirklich alles schief gegangen was schief gehen konnte! also ich seh mir so die leute auf der straße an und rufe: "he, warum geht ihr denn alle so schief? habt ihr alle plötzlich ein rückenleiden oder ein kürzeres bein (bzw. ein längeres)?" - da wurde ich rasch aufgeklärt, dass heute freitag der 13te ist ... und sofort hat sich auch bei mir schlagseite eingestellt! vor schreck taumelte ich rückwärts und stieß gegen einen baum. ich trug meinen neuen weißen designeranzug. die baumrinde fühlte sich klebrig an. sie war voller pech. "pech gehabt", sagte ich mir, "ich hätte lieber zu hause bleiben und mir die bettdecke überziehen sollen, auch auf die heute deutlich erhöhte erstickungsgefahr hin!" - kaum war ich zu hause, fiel mir aber auch schon die decke auf den kopf! zum glück nur symbolisch. dieses ungemach versuchte ich durch eine plünderung des kühlschranks wettzumachen, doch der war leer. und der weg zum supermarkt voller verhängnisse. da saß ich nun also, zwischen skylla und charybdis (oder wie die beiden heißen; ich könnte auch sagen: zwischen krone und kurier) - und da sitze ich immer noch. und warte, und werde bald aufatmen können: denn gleich ist dieser freitag der 13te zu ende ...

JETZT!!! samstag, der 14., geschafft!

spreefalke am 14.4.07 00:01


WIEDERERÖFFNUNG DES GÄSTEBUCHES

nachdem mir im vorjahr ein rechter blogger mit dem bezeichnenden namen PI ("politischer idiot" offenbar) regelmäßig das gästebuch vollgespamt hatte, hab ich es geschlossen.

jetzt mach ich es wieder auf und hoffe auf nette, lustige, persönliche, auch kritische kommentare von euch.

PI muss sich durch meine kommentare ziemlich auf den schlips getreten gefühlt haben, er brachte aber keine argumente dagegen, sondern schickte mir eben tag für tag seine scheiße!
aus dokumentationsgründen lass ich ein paar bilder davon stehen.
PI ist mittlerweile nicht mehr bei myblog vertreten. allerdings treibt sein kumpan und gesinnungsgenosse KEWIL nach wie vor unter den ersten 10 sein unwesen. wer wissen will, wie die ticken und "argumentieren" , kann da mal reinschauen, da gibt es schöne "pro bush-seiten" u.v.a seltsame links.
das ist keine empfehlung, auch kein neugierigmachen, nur eine info!

Warnung:  Brechreizgefahr!

aber wir müssen uns der auseinandersetzung stellen: nicht nur mit den "islamischen fundamentalisten", sondern auch mit den katholischen und evangelikalen, nicht nur mit der "achse des bösen", sondern auch mit der "achse des guten".

erfreuliches zum schluss:

el commandante, der bloggerking aus wien,
ist seit tagen wieder auf platz 1. bei myblog. dass das inmitten der ganzen fanseiten, kraut und rüben-pages und bloggercliquen möglich ist, ist sehr erfreulich.

der berliner schlawiner gratuliert!

spreefalke am 13.4.07 13:24


mitternacht

um mitternacht
um mitternacht
bin ich noch immer
nicht aufgewacht
spreefalke am 28.2.06 00:01


Da sei doch mal die TAZ zitiert:

Sag zum Abschied leise Servus

Der Kurf?rstendamm stirbt einmal mehr seinen letzten Tod und der alte Westen mit ihm. Das behaupten zumindest jene, die heute gegen die Schlie?ung der Ku'damm-B?hnen auf die Stra?e gehen. Dabei ist die City-West lebendiger denn je.

Ein Einwurf
von UWE RADA

Nun hat sich selbst Antje Vollmer ins Zeug geschmissen.
"Westberlin - ein Absturz" lautet die Schlagzeile ihres Trauerlieds auf den Kurf?rstendamm in der Zeit. Dass die Trauerarbeit nicht nur den hinl?nglich bekannten Verlusten gilt - Ku'damm-Kinos, Schiller Theater, Bahnhof Zoo, Kom?die und Theater am Kurf?rstendamm - ist das Verdienst der bekennenden Westberlinerin und ehemaligen Vizepr?sidentin des Bundestags. Mitverantwortlich f?r den Absturz ist f?r Vollmer auch eine "eigenartige Krankheit in dieser Stadt": jene Apathie der Westberliner, die ihre Teil- und Mauerstadt erst der Agonie ?berlassen. Oder, mit den Worten Vollmers: "nichts zu wagen und alles ?ber sich ergehen zu lassen".

Nun ist es so, dass heute durchaus einige Westberliner auf die Stra?e gehen (siehe Kasten). Dort, wo ihrer Ansicht nach alles sich konzentriert und - schlimmer noch - konzentriert wurde: Unter den Linden in Mitte. Dort treffen sie sich, um auf das Schicksal im anderen Teil der Stadt aufmerksam zu machen. Ihr Ziel: die Schlie?ung der Kom?die und des Theaters am Kurf?rstendamm in letzter Minute abzuwenden. Ihr Adressat: die Politik und der Immobilienfonds der Deutschen Bank, der das Ku'damm-Karree, in dem sich die Boulevardb?hnen befinden, abrei?en und stattdessen eine Shopping-Mall errichten will.

Man mag sich die Augen reiben angesichts des Anlasses, den es gebraucht hat, die von Vollmer diagnostizierte "Berliner Krankheit" zu ?berwinden. Ausgerechnet zwei Boulevardb?hnen treiben die Westberliner auf die Barrikaden, als ob der alte Westen identisch sei mit Harald Juhnke und G?nter Pfitzmann. Gab es da nicht schon gewichtigere Anl?sse und gr??ere Katastrophen? Und - stimmt die These vom Absturz West ?berhaupt? Oder wird hier einmal mehr auf jener Klaviatur des Alarmismus gespielt, auf der es der Westen seit der Wende zu einiger Meisterschaft gebracht hat? Seitdem n?mlich galt am Ku'damm jeder Wandel als Vorbote des Abstiegs und damit der entscheidenden Niederlage gegen die Konkurrenz im Osten, die nun Mitte hei?t: die Friedrichstra?e.

Eine Ortsbegehung auf dem Kurf?rstendamm besagt eindeutig - nein! Nat?rlich gibt es mehr Filialisten, als manchem lieb ist, aber wo gibt es die nicht? Nat?rlich ist der Ku'damm nicht mehr der Kinostandort der Westberliner Teilstadt - daf?r sind andere dazugekommen. Nat?rlich ist es ?rgerlich, wenn der Bahnhof Zoo zum Regionalbahnhof degradiert wird. Aber auch der Hauptbahnhof liegt nicht in fu?l?ufiger N?he zum Hackeschen Markt. Nat?rlich hat die Friedrichstra?e ihre Luxusecken. Dem oberen Kurf?rstendam aber wird sie nie und nimmer das Wasser reichen k?nnen. Vor allem aber: Der Ku'damm brummt wie eh und je. Nicht nur die Berliner bev?lkern ihn, sondern auch die Touristen. So what?

Es ist etwas anderes, was die Fans des Ku'damms auf die Stra?e treibt. Etwas, was sich nicht messen l?sst in Passantenfrequenz und Umsatz pro Quadratmeter. Was den Berliner Westen bewegt, ist nicht sein realer, sondern sein gef?hlter Absturz. Und der hat viel mit der medialen Realit?t einer Stadt zu tun, in der alle Aufmerksamkeit dem Osten und der "neuen Mitte" gilt. Die Schlie?ung der Ku'damm-B?hnen ist da nur das P?nktchen auf dem i. Nach ihr wird von Kultur auf dem Ku'damm n?mlich nicht einmal mehr in der B.Z. zu lesen sein.

Zu dieser medialen Realit?t geh?rt, das darf nicht vergessen werden, auch die Politik. Auf der einen Seite haben wir es zu tun mit einem Kultursenator, dessen Liebe erkl?rterma?en den Einrichtungen im Osten geh?rt. Auf der anderen Seite steht ein Regierender B?rgermeister, der sich bei der Wahl der gemeinsamen Wohnung gegen den Lebensgef?hrten durchsetzen konnte. Klaus Wowereit und J?rn Kubicki leben nun am Kurf?rstendamm, und so sieht auch das politische Programm des Regierenden aus: Finger weg vom Bahnhof Zoo! Finger weg von den Ku'damm-B?hnen! Einen Dritten im Bunde, einen, der nicht nur der Logik der Teilung verpflichtet ist, sondern der des Zusammenwachsens, gibt es in der Politik nicht.

In der Kulturszene sieht die Sache anders aus. Da haben sich - allem Krach zum Trotz - junge Theaterenthusiasten des Ku'damms angenommen und die Schaub?hne zu neuem Leben erweckt. Was ist der Dank? Hohn und Spott seitens der selbst ernannten H?ter des Westens. "Die Schaub?hne Peter Steins", schreibt Antje Vollmer in ihrem Requiem, "kommt aus den kindlichen Rosenkriegen nicht heraus." Wer da aus etwas nicht herauskommt - dem goldenen Zeitalter eines Peter Stein n?mlich -, ist die Autorin selbst. So jedenfalls kann aus der Trauerarbeit, bei allem Aufb?umen gegen die "Berliner Krankheit", bestenfalls ein Trauermarsch werden.

Dabei ist die Schaub?hne ein Beispiel, das zeigt, wie man die Trauerarbeit, die es nicht nur im Westen, sondern bekanntlich auch im Osten gibt, ?berwinden kann. Die Tanzcompagnie von Sasha Waltz zum Beispiel ist nicht nur am Ku'damm zu Hause. Sie war es auch in der zwischengenutzten Ruine des Palasts der Republik. Und Thomas Ostermeiers "Nora" geht inzwischen als eine der erfolgreichsten Inszenierungen der j?ngsten Vergangenheit um die ganze Welt. Warum da nicht ein bisschen mehr Selbstbewusstsein - am Ku'damm wie in Mitte?

Aber vielleicht geht es darum auch nicht. Vielleicht findet auf der B?hne des Westens tats?chlich ein "Rosenkrieg" statt: Die einst umjubelte Diva ertr?gt es nicht, nicht mehr beachtet zu werden. So wirft sie die Rosen auf die B?hne und singt ein trauriges Lied zum Abschied.

Leider keines von der "Berliner Krankheit".

taz Berlin lokal Nr. 7902 vom 20.2.2006, Seite 21, 187 TAZ-Bericht UWE RADA

spreefalke am 20.2.06 23:47



duft der gro?stadt
angebrannt
luft der hauptstadt
ohne mut
nach der ebbe
nach der ebbe
nach der ebbe

kommt die flut

nn am 21.5.05 14:27



auch die spree kennt ihren fr?hling und ich mit ihr. lebten jetzt wochenlang eingezogen wie ein blinder maulwurf,
jetzht reichts.

fr?hling kriecht mir
in den kragen,
werde wieder
bloggen wagen,
w?gen, wiegen,
lachen, liegen
drinnen sein
im drau?en sein

aber immer noch allein

h. hecht
nn am 21.5.05 14:24



sonntag in berlin. gestern zuviel 4roses... heute einwenig....
groggy.... harald junke is gestorben... einer meiner lieblinge...
was schreiben...ja... ?ber den m?chte ich was schreiben...
wird zwar viel geschrieben werden ?ber ihn ... aber immerhin werden sie eine menge alte filme spielen und man kann sie aufnehmen...
sollte mir vielleicht einen kater zulegen...
noch einen kaffee... gut dass die 4roses aus sind...
man sollte die knochen wieder mal rausf?hren bei dem knackigen wetter
spaziergang...
aber schon in aller fr?h.....
vielleicht leg ich mich noch ein bissl hin...

heiner am sonntag

ahja: schaut doch mal wieder rein! und SCHREIBT was REIN,
wenn ich schon nix schreibe...
eine/r muss es ja tun...
der spreefalke am 3.4.05 12:18



der blog stockt! nur meine linksammlung w?chst langsam.
hoffe, n?chste woche mehr zeit f?rs bloggen zu haben.
am abend fall ich meistens in bett und schlaf wie ein stein. wochenenden werden vertr?delt. allerdings jetzt : fr?hling und entsprechendes erwachen nicht ausgeschlossen.
?ber besuche und kommentare freut sich sehr

der berliner schlawiner heiner
der spreefalke am 26.3.05 11:32



der abend endet wie der tag: ereignislos.
jetzt kommt die nacht. dann der morgen.
schlafen, aufstehen, schlafen.
einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen....
anspannen, entspannen, anspannen....

mehr ist es nicht, meint mein meister krishnamurti.
aber soweit bin ich noch nicht, das zu glauben.
berliner schlawiner am 20.3.05 20:03



gr??e alle bloggerinnen & blogger, die sich auf meinen blog verirren, wo wahrlich nicht viel los war in letzter zeit!!
gelobe aber besserung!!
und fange gleich heute dami
berliner schlawiner am 19.3.05 01:25


morgen geh ich in die schaub?hne :
4.48 Psychose von Sarah Kane
zur erl?uterung des titels:
4 Uhr 48 ist der moment geistiger klarheit, der die entscheidung bringt, das eigene Leben zu beenden.
eine koproduktion mit dem z?rcher schauspielhaus,
es soll sehr gut sein! aber:
ob das grad das richtige st?ck f?r meine postwinterliche depression ist? einmal als ich schlecht drauf war, hab ich mir den film "steiner oder das eiserne kreuz" angeschaut.
schlimmster kriegsfilm, brauchte ein paar tage, mich zu erholen...


der spreefalke am 7.3.05 21:55



ein paar sch?ne neue filme bei der berlinale.
gestern eine premiere gesehen, anna thalbach getroffen, die ich ?beraus verehre.
nachher furchtbar ge?rgert! was w?r das f?r ein interview geworden...
der spreefalke am 16.2.05 07:58





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